Ben Hadamovsky
Mit allen Wassern gewaschen
 

Teilnehmerstimmen

„Ich habe mir Deine Gedanken und Überlegungen durchgelesen und ein Gefühl von Glück hat sich eingestellt. Die Entkoppelung von Geld und Segeln gefällt mir sehr gut. Dein Experiment ist genial und faszinierend. Die Spannung auszuhalten, nicht zu wissen, wie verläuft der Sommer, sich der Frage zu stellen, ist mein Projekt nur dann gelungen, wenn es sich finanziert, das Ganze gedanklich zu begleiten und mit der Welt zu teilen, das ist mutig. Ich möchte sehr gerne Teil Deines Experiments werden.“ Saskia (hat 1.111,11€ gespendet, war nie an Bord…)

„…Dieser Segeltörn war für mich sehr viel mehr als nur eine plumpe Woche Segeln. Im Rahmen dieser Reise habe ich durch die intensiven Gespräche gelernt, dass ich sehr viel mehr Dinge in Frage stellen kann und sollte, als mir bewusst war. Zum Thema Geld habe ich mit entsprechenden Gesprächen gerechnet, denn dies ist ja das Experiment. Aber durch die Mitsegler wurde auch meine Sicht auf Beziehung und meine Vorstellung von Beziehung grundlegend in Frage gestellt. Dieser in mir nun entstandene Prozess des Hinterfragens/Analysierens meines Handelns und meiner Werte, ja sogar meine Art zu leben, ist für mich genauso wertvoll wie die Woche schönstes Segeln auf der Ostsee! In einem Satz: Ich habe für das Experiment 1200€ gespendet, weil diese Reise für mich viel wertvoller ist und eine längere Wirkung hat als „nur“ eine Woche zu segeln! DANKE!“ Haiko

„Ich habe 550€ gespendet, weil es so viel ist, wie ich bisher erarbeiten und sparen konnte und so viel, dass es meine Komfort- und Schmerzensgrenze etwas überschritten hat, ich aber dennoch etwas übrig habe, sodass ich die nächsten Tage nicht hungern muss.Viel bedeutender als das Geld, war für mich allerdings das Geben (und Nehmen) auf allen anderen Ebenen und dafür: ganz ganz herzlichen Dank! 
Gespannt verfolge ich die Zukunft dieses tollen Experimentes und wünsche Dir dafür weiterhin Deine Ausdauer, Deinen Mut und Dein großes Vertrauen, womit Du so Großes bewirkst. Herzlich, Almuth“

„Nun war ich das zweite Mal mit der Phoenix und ihrem Skipper Ben, dem Weltumsegler und Freidenker, auf See…und ein drittes Mal ist für mich nicht ausgeschlossen. Ja, ich habe mich informiert, was eine Woche mitsegeln so in etwa kostet….und bin zum Resultat gekommen, dass mir mein „gut-aufgehoben-sein“ bei einem sehr erfahrenen Skipper und das Gesprächsniveau, das auch mal bis auf den Grund gehen darf, ohne „Schönwettergegrinse“, durchaus mehr Wert ist, als ein 08/15 Törn. Und so ganz nebenher bewundere ich Ben`s Mut sich dem Experiment“unbezahlbar“ so schonungslos hinzugeben. Ich bin dankbar für die wunderbare Woche auf See, den Skipper, meine beiden Mitsegler und die Delfine !!!“ Gabriele (…hat 800,-€ gespendet).

„Die Reise mit dir war ein Schritt in die richtige Richtung. Ein kleines Stück von einem großen Ganzen.
Ich hab mir echt den Kopf zerbrochen zu überlegen, inwiefern ich dich finanziell unterstützen kann, ohne mich selber anzulügen und dich traurig zu machen, da ich mich selber gerade so über Wasser halten kann.
Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dich mit 400,- € zu unterstützen, von denen ich dir diese Woche die ersten 200,00 Euro überweisen werde. Die nächsten 200,00 Euro kommen sobald ich im nächsten Monat wieder flüssig bin.“ Christoph

„Ich habe mich mit 550 € eingebracht, weil ich dich und dein Experiment unterstützen möchte. Ich finde es super, dass du dich auf diese Art und Weise in die Gesellschaft einbringst – und das möchte ich unterstützen. Da es große Kosten zu bewältigen gilt, habe ich soviel gegeben, wie ich konnte: Mein wöchentliches Brutto-Einkommen (zu Arbeitszeiten, d.h. außerhalb des Semesters).“ Stefan

„Ich habe 1.020,02€ gespendet, damit das Minus aus 2016 nur noch einen vierstelligen Betrag aufweist.“ (unbekannter Spender)

„Ich habe für das Experiment 300€ gespendet, weil ich ein tolles Segelwochenende erlebt habe und zusätzlich einen Menschen kennengelernt habe, der seinen Traum lebt und der positiv dazu anregt, sich über die eigenen Ziele und Träume Gedanken zu machen. Es hat sich mehr als gelohnt!“ Juliane

Ein kleiner Film (Von einer Mitseglerin gespendet) vom Frühlingstörn 2016: