Ben Hadamovsky
Mit allen Wassern gewaschen
 

Deine Expedition

Grenzen erleben im Spiel mit den Elementen.

Entschleunigung. Zeit für dich. Stille. Intensive Abgeschiedenheit. Konzentration auf das Wesentliche. Ein außergewöhnliches Schiff. Gespräch statt Zerstreuung. Maximal vier Mitsegler.

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Was brauchst du wirklich? Nähe statt Konkurrenz. Den Kopf im Wind. Neue Blickwinkel. Klarheit. Inspiration. Über deiner Koje die Sterne. Vollverpflegung durch den mit Leidenschaft kochenden Skipper.
Für Menschen auf der Suche nach ihren Träumen.
Auch ohne Segelerfahrung.

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Seit unserer fünfjährigen Familienweltumseglung begeistere ich Menschen mit meinem Buch und zahlreichen Vorträgen für ein einfacheres Leben. Nicht die Summe der uns zur Verfügung stehenden Ressourcen und Dienstleistungen macht langfristig zufrieden und glücklich, sondern unsere Fähigkeit, im Augenblick präsent zu sein und diesen aktiv zu gestalten. Mit sich selbst in Kontakt zu sein, ist eine Voraussetzung dafür.

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Auf den Expeditionen zum Wesentlichen, die seit dem Sommerhalbjahr 2016 auf der Segelyacht Phoenix wöchentlich von Mai bis September mit max. vier TeilnehmerInnen stattfinden, bietet sich auch seglerischen Laien die Gelegenheit, eingebettet in die kraftvolle Sphäre des Meeres den eigenen Erfahrungen, Fragen und Visionen Raum zu geben.

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Das Schiff im Zusammenspiel mit den Elementen, wird unser Forschungsraum. In einer Mischung aus nachhaltigem und regionalem Urlaub, Aufmerksamkeitsschulung und (Selbst)Entdeckungsreise, weitet sich der Blick für neue Möglichkeiten.

Leuchturm im abendlicht

Schon beim an Bord Gehen, tauchen wir unmerklich in eine andere Welt ein: Die Zeit verlangsamt sich. Hektik und Unruhe verblassen. Die an Land scheinbar wichtigen Dinge bekommen eine neue Perspektive. Jetzt stehen das Wetter, seine Auswirkungen auf das Meer und die Sicherheit von Schiff und Besatzung an erster Stelle.  Alles an Bord hat seinen sinnvollen Platz.

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Um das Schiff nicht zu überladen und damit seeuntüchtig zu machen, sind nur die wirklich notwendigen Dinge an Bord. So nimmt es im Kleinen vorweg, was wir im Großen als Menschheit dringend lernen müssen und nötigt uns unerbittlich zum vorausschauenden und schonenden Umgang mit den wichtigsten Ressourcen Wasser, Nahrung, Energie und Menschlichkeit.

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Die Schönheit und Kraft des Meeres lehren uns Respekt und Demut vor den Elementen. Den sicheren Hafen zu verlassen, setzt ungeahnte Fähigkeiten frei. Jenseits der Komfortzone entdecken wir, dass wir weit mehr vermögen, als wir uns selbst und den anderen Menschen zugetraut hatten.

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Unsere Sicherheit und der Erfolg unserer Reise hängen unmittelbar von jedem einzelnen im Team ab: nur wenn einer das Steuer übernimmt und Wache geht, kann der andere sich ausruhen, Segel setzen oder Kochen.

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In den Pausen zwischen den einzelnen Segelmanövern gibt es oft nicht viel zu tun. Es ist ein wenig so, als würden wir uns mit bekannten oder auch fremden Menschen nah beieinander auf eine Bank setzen und z.B. für zwei Stunden die vorbeiziehenden Wolken betrachten. Was an Land absurd wäre, schärft auf dem Meer unsere Aufmerksamkeit und schafft Raum für neues.

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Immer wieder entstehen gerade in diesen (unfreiwilligen?) Pausen unerwartete Gespräche und Begegnungen. Manchmal scheint auch alles gesagt und dann kommt der schwierigste Teil: Können wir zusammen schweigen und einfach nur sein?

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Irgendwann gleiten wir unmerklich hinein in den Flow, in dem die sich ständig verändernde Umgebung fließt; sitzen abends im Cockpit, schauen vielleicht von einem Buch auf und beobachten, wie das Ufer langsam von rechts nach links vorbeigleitet, zum Stillstand kommt, um dann in die Gegenrichtung zu ziehen, während das Schiff sanft vor seinem Anker schwingt…

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Hier beginnt deine Expedition: 0160-92549354
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