Ben Hadamovsky
Mit allen Wassern gewaschen

11.03.2019

seit einer Woche läuft meine Fundraising-Kampagne für einen Freie-Kojenplatz-Spendentopf auf Startnext: https://www.startnext.com/glueckssegeln-de.

Nach dem in den ersten zwei Tagen 300€ – und damit erfreuliche 40% des ersten Fundingziels – zusammen waren, dümpelt das Spendenbarometer seit dem in der totalen Flaute.

Meine Vermutung, dass vor allem Menschen aus meinem Umkreis dazu beigetragen haben, hat sich durch einen Blick auf die Statistikfunktion der Seite bestätigt: Nach dem Start und meiner begleitenden Rundmail zeigt sie nur noch 2 Besucher pro Tag an.

Schade, ich hatte gehofft über diese Plattform noch andere Menschen zu erreichen. Aber offensichtlich bewegt sich dort kaum jemand hin um Neues zu entdecken, sondern die jeweiligen Fangruppen und „Follower“ einer Idee/Initiative sind mehr oder weniger unter sich.

Stellt sich mir die Frage, wozu es dann diese Plattform und die damit verbundenen Kosten braucht? Einfach meine „Crowd“ anzuschreiben und um Spenden zu bitten, hätte ich ja auch ohne Startnext machen können!

Was bisher aber wirklich geholfen hat, war der Vorgang meine Ideen in das vorgegebene Format zu bringen. Da hat sich bei mir im Laufe des Prozesses noch einiges zugespitzt und geklärt. Danke dafür. Das war gut.

Als Marktplatz für neue Ideen taugt die Plattform wohl eher nicht. Dafür sind einfach zu wenig „Kunden“ unterwegs. Schade.

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